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Psychoanalyse und Philosophie e. V., Düsseldorf
Mitglied in der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e. V.
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Das Jahrbuch Psychoanalyse und Philosophie ist das Mitteilungsorgan des Vereins Psychoanalyse und Philosophie e. V. (Mitglied in der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e. V.). Von 2006 bis 2013 trug es unter der Herausgeberschaft von Rudolf Heinz und Christoph Weismüller den Untertitel Pathognostica. Derzeit wird es von Christoph Weismüller herausgegeben. In ihm nehmen hauptsächlich Forschungsarbeiten der Mitglieder des Vereins Platz. Darüber hinaus sind auch GastautorInnen zur Publikation relevanter Arbeiten zur Psychoanalyse, Philosophie, beider Vermittlung sowie zur Pathognostik geladen.

Redaktion: Gertrud Lettau, M. A.; Axel Schünemann; Dionissios Vajas, M. A.; Prof. Dr. Christoph Weismüller.

Redaktionsadresse ist die Vereinsadresse von Psychoanalyse und Philosophie e. V.:

Psychoanalyse und Philosophie e. V., Redaktion
Prof. Dr. Christoph Weismüller
Am Dammsteg 54
40591 Düsseldorf
Mail: mail@psychoanalyseundphilosophie.de

>> Alle Jahrbücher und Publikationen von Psychoanalyse und Philosophie e. V.

Aktuelle Ausgabe:

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Fluchten
Philosophisch-psychoanalytische Zeitdiagnosen
Psychoanalyse und Philosophie. Jahrbuch 2018
Hrsg. von Christoph Weismüller, Düsseldorf: Peras Verlag 2018

182 Seiten, Fadenheftung,
21 x 14,8 cm,
Euro 17,-
- im Abonnement inkl. Versand -

ISSN 1436-297X
ISBN 978-3-935193-34-4

Bestellungen richten Sie bitte an den PERAS VERLAG:

Prof. Dr. Christoph Weismüller
Am Dammsteg 54
40591 Düsseldorf

Telefon: 0211 / 228172
Mail: PerasVerlag@aol.com

Aus dem Inhalt:

I. Flucht
Beiträge zum Kolloquium Fluchten 2016

Christoph Weismüller: Tod – Flucht – Trieb
Gibt es einen Todesfluchttrieb?
Philosophisch-psychoanalytische Betrachtungen zur Flucht

Dionissios Vajas: Eine elektronische Epistel
Philosophisch-meditative Einlassungen – vor einem fiktiven Publikum – auf Christoph Weismüllers Aufsatz Tod – Flucht – Trieb

Gertrud Lettau: Gedanken-Fluchten, Flucht-Gedanken:
historisch – christologisch – traum- und medientheoretisch

Axel Schünemann: Symptom Flucht
Zum zivilen Ungehorsam des Stands der Dinge

Dionissios Vajas: Traumfluchterwachen. Ein Restauranttagtraum

Ralf Bohn: Fluch und Flucht
Bewegungen von Zeit und Raum

II. Flucht in die Gewalt

Dionissios Vajas: Wie Gewalt sich wandelt
Explizite Gewalt; Macht und Perversion derselben durch Ohnmacht – Gedanken über einen schillernden Begriff

Christina Vedar: Digitaler Rassismus
Wenn Algorithmen diskriminieren

Axel Schünemann: Vom Wandel der Gewalt
Gibt es eine "funktionale" Logik des Wandels der Gewalt?

Diskussionsforum

Dionissios Vajas: Zu Manfred Böges Aufsatz Mentalisierung – Über die Entwicklung der Fähigkeit zur Selbstreflexion

Editorial:

Recht verspätet scheint mit dieser Publikation das Thema der Flucht, der Fluchten und der Flüchtlinge aufgenommen zu sein, scheint es doch über alle Medien hinweg schon so gut wie ausdiskutiert und auf den politischen Ebenen darüber fast schon entschieden zu sein. Tatsächlich sind viele Beiträge dieser Publikation bereits vor Jahren, insbesondere 2015 und 2016, entstanden oder zumindest als Vortragsskizzen entworfen worden, so dass sie in diesem Sinne verzögert erscheinen. Doch gerade in einer Zeit, in der die Medien-Aktualität eines Themas sich in Affektivitätszirkularitäten organisiert und verzehrt, ist ein gewisses Maß an Abwarten auf Beruhigung der diversen Aufgeregtheiten unverzichtbar, um die präzisierende intellektuelle Auseinandersetzung und nicht weiteres Verschrecken zu befördern: Es wird Zeit für ein umfassenderes, tieferes, den gesamten Relevanzbereich von Rationalität und Kultur mitberücksichtigendes, genealogisches, philosophisch-psychoanalytisches, pathognostisches Denken. Einem solchen Denken sind die Beiträge dieses Jahrbuchs von Psychoanalyse und Philosophie verpflichtet.

Es gibt vielerlei Fluchten, über die man erzählen, berichten, streiten kann oder klagen muss. Sind aber Erzählung, Bericht, Streit, Klage ihrerseits womöglich auch Formen der Flucht, verschobene und entstellte Wiederholungen? Es ist an der Zeit, die Frage nach dem Wesen der Fluchten zu stellen und möglichst weitgehend zu beantworten. Die vorliegende Publikation kommt dieser Aufgabe nach.

Fluchten vor Not, Gewalt, Schuld, Tod sowie auf diese hin kennzeichnen den Weg alles Menschlichen. Die Fluchten sind im Gegenzug zum magischen Todesbannungsversuch der Starre das beobachtbare Phänomen, das der Not, der Bedrängnis und der Angst folgt oder vorausgeht, um Zeit, Zukunft, Leben, Todesüberwindung sich zu gewinnen. Fluchten stoßen zunächst sich ab von etwas, das mit dem Nichts droht. Doch Fluchten bedürfen, einmal durch die Abstoßung von der Nichtung in Bewegung gesetzt und in dieser Bewegung die nichtende Nichtungsabstoßung bergend, der Begrenzung, um nicht in dem Nichts sich zu verlieren, dem zu entraten sie in Bewegung gesetzt sind. So kommen als veräußerte und wiederverinnerte Bergungen Götter, Dinge, Ziele und über diese vermittelt auch der Sinn in die Welt. Die Fluchten beginnen wider die zu große Nähe oder Ferne des Körperbezugs; vom realen Körper fort und auf verfügbare Körperinszenierungen hin; so folgen sie dem Weg der Gewalt und gestalten auf diesem seine neuen Operationsmodelle vor, so dass an dessen Ende eine Vielzahl der Opfer ruhen wird, die anfangs die Bewegung der Flucht aufnahmen.

Der Fluchten gibt es aktuell viele, wie über alle Zeit der Welt bereits. Seit einigen Jahren nun kommen Flüchtlinge, lange Zeit ferngehaltene Sterblichkeitserinnerungen, den Mauern, Straßen, Häusern, Tischen und Betten der Menschen Europas näher. Dieser Flüchtlinge Existenz klärt auf über das Wesen des Daseins.

Das Symposion Fluchten 2016 widmete sich der Aktualität der Fluchten und Flüchtlinge und nahm diese Situation zum Anlass, denkend den Fluchten sich zu widmen. Die Denkenden befinden sich dabei selbst auf dem Weg der Todesflucht, aber sie vermögen es, in vielfältiger Hinsicht diese Selbstverwobenheit in das Fluchtwesen zugleich auch aufzuschließen. Diese Aufschlüsse sind in der vorliegenden Publikation zusammengetragen.

Eröffnend fragt Christoph Weismüller in seinem Beitrag Tod – Flucht – Trieb danach, ob es einen Todesfluchttrieb gebe. Seine philosophisch-psychoanalytischen Betrachtungen zur Flucht führen die These aus, dass es sich bei der Flucht um eine konkrete lebensweltliche Erscheinung des Todestriebs handle; genauer: Die Konstitutionsbedingungen der objektiven dinglichen, technischen, politischen Mächte finden sich in den und als die objektiven Machtverhältnisse(n), vor allem in den Dingen der Kultur und deren bewegter Ökonomie sowie nicht zuletzt auch als Rechtsformen funktionalisiert ausgetragen. Die Gewalt- und Opferformen dieser Konstitutionsbedingungen werden von lebendigen sterblichen Körpern, diesen inkarniert, als Todesfluchtbewegungen ausgetragen, die unterschiedlichste Bahnungen erfahren können.

Dionissios Vajas knüpft mit seinem Beitrag Eine elektronische Epistel eine Diskussion von Gedanken aus Christoph Weismüllers Aufsatz Tod – Flucht – Trieb an. Er geht davon aus, dass die Schrift nicht frei von ihrer Arbeitsambition, der Aufstellung eines Repräsentationskonstrukts, bedacht werden kann, so dass demgemäß eine mögliche verfehlte Aufnahme der traumtheoretischen Explikationen zu bedenken sei.

Gertrud Lettau nähert sich in ihrem Vortrag Gedanken-Fluchten, Flucht-Gedanken: historisch – christologisch – traum- und medientheoretisch der komplexen Beziehung von Flucht und Denken als der in den Erlösungsreligionen thematisierten dialektischen Disjunktion von Flucht oder Tod. Sie stellt mithin die Frage nach dem Anteil, der dem Begehren der Erlösung vom vergänglichen Körper in Zeiten der medialen globalen Insemination an der Auslösung von Fluchten zukommt.

Axel Schünemann entfaltet mit seinem Beitrag Symptom Flucht Gedanken Zum zivilen Ungehorsam des Stands der Dinge. Er hebt dabei insbesondere ab auf die "mediale Differenz der Fluchten", das ist die medial vermittelte und ausgebeutete Flucht einerseits und die Flucht des Medialen selbst andererseits. Das Fluchtgeschehen insbesondere des Jahres 2015 in Richtung Europäische Union nimmt er auf als einen zeitgemäßen weil dingvermittelten, wenn nicht sogar dingbefohlenen Akt zivilen Ungehorsams gegen die veraltete Welt, die Welt der Körper, die nicht aufzugehen vermag im Komplex elektronischer Kommunikationsmedien.

Unter dem Titel Traumfluchterwachen gibt Dionissios Vajas einen Tagtraum in die Diskussion um die Fluchten ein. Hier legt ein Philosoph und Mann schriftlich notiert seinen Traum vor als den für ihn, als Mann, in Erfüllung gegangenen Traum der Frau; eine Körperflucht. Entsprechend notiert die (Flucht-)Schrift vom (Flucht-)Traum des Mannes Szenen des Körperschwindens, insbesondere als Beobachtung der Nahrungsaufnahme: Das Ende solcher Szenen treibt endlich die sozial-politischen Realitäten, den Mannstraum verlängernd, hervor, der, auf den Entzug als seinen Grund stoßend, erwachend zu sich kommt.

Ralf Bohn will mit seinem Beitrag Fluch und Flucht. Bewegungen von Zeit und Raum unmittelbar in biblische Verhältnisse sich einmischen, was anders auch gar nicht möglich sei, da es "schlechterdings keine gottlosen Räume mehr" gebe. Dabei interessiert ihn, orientiert am Text des Alten Testaments, der "Übergang vom real nomadisierenden zum funktional ökologischen Fluchtphänomen, also die Opferverteilung und die Institutionalisierung der Opfergerechtigkeit, die die einen vertreibt, weil ihnen der Boden nichts mehr hergibt, und die anderen zu Eroberungszügen oder Verdrängungskriegen anstachelt, weil sie den Kreis ihrer Sicherungen ausweiten wollen." Er geht ein auf die Geschlechtsdifferenz des Fluchens als performativer Handlung; den Antagonismus von Fluch und Flucht in den Erzählungen der alttestamentarischen Bibel; die Etymologie von Fluch und Flucht und schließlich auf die Medialisierung von Fluch und Flucht und diesbetreffend auf Filme von Jacques Tati, mit denen das Spannungsverhältnis von Fluch und Flucht in der Moderne dargestellt werden kann, in der man "allerorten auf Gottesmaschinen und patriarchale Fatalitäten" stößt, die normativ-technisch die Fluchten beschleunigen. Als ein Kernproblem kann Bohn die zirkulare Flucht des Warentauschs herausarbeiten, die, wie es auch in Tatis Filmen ausgelegt wird, alles und jegliches kontaminiert und mit sich reißt und so eine endlose Kette von Flucht und Flüchtigen gerade durch das Konsumversprechen und insbesondere an Orten des Wohnens provoziert.

Den zweiten Teil dieses Buches, übertitelt Flucht in die Gewalt, eröffnet Dionissios Vajas mit Überlegungen zu der Frage, wie Gewalt sich wandelt. Seine Gedanken über einen schillernden Begriff reihen sich ein in die eigengeschichtlichen Lebensphantasmen des Subjekts. Vorgestellt wird der Wandel als die Grundkomponente menschlichen Sammeltriebhandelns, und zwar in der Gestalt der permanenten lebenslangen Perfektionierung eines intellektuellen Munitionslagers.

Christina Vedar möchte mit ihrem Beitrag Digitaler Rassismus. Wenn Algorithmen diskriminieren auf das Phänomen eines durch Internet-Algorithmen potenziell provozierten Rassismus und damit einhergehender Alltagsgewalt aufmerksam machen. Warum ist es so schwierig, über eine Suchmaschine ein Foto zu finden, auf dem ein hellhäutiger Mensch und ein dunkelhäutiger Mensch zusammen abgelichtet sind? Was sagt das aus über solche Wunschmaschinen?

Im Rekurs auf Kriege, Folter, Mord und Terroranschläge fragt Axel Schünemann in seinem Beitrag Vom Wandel der Gewalt danach, ob es eine "funktionale" Logik des Wandels der Gewalt gebe und expliziert in diesem Zusammenhang seine zu weiterer Diskussion auffordernde These, "dass die Erkenntnisinstanz namens Krankheit auf dem rezenten Stand der technologisch-medialen Produktion zunehmend selber sich vergesellschaftet, so dass die epikalyptische Normalität ihre Epikalyptik, das gnostische Symptom seine Gnosis und beider unvermittelte Unterscheidung ihre Vermittlungsvalenzen graduell einbüßen." Das provoziert, der Entfaltung der Produktivkräfte korrespondierend, die Körperopfer reklamierend, Kriege ebenso wie Fluchten, die, ihnen wesentlich, in Terror unterschiedlichster Art münden.

Alle hier vorgelegten Beiträge verstehen sich als die Eröffnung einer neuen, philosophisch denkenden und damit allererst angemessenen Ebene der Diskussion des Phänomens Flucht. Konnte bis jetzt das Glück der geschonten und (über-)versorgten Sesshaften ausgespielt werden wider das Elend der in die Regression des Nomadentums rückgezwungenen Flüchtenden, so gilt es von nun an, die Blicke und die Urteile hinsichtlich der Fluchten und der in diesen mitgetragenen Gewalt, nicht zuletzt unter Einbezug des Todesfluchttriebs, neu zu justieren.

Christoph Weismüller

In Vorbereitung:

Psychoanalyse und Philosophie. Jahrbuch 2019
Philosophisch-psychoanalytische Zeitdiagnosen
Hrsg. von Chr. Weismüller
Themenschwerpunkte: Beziehungen + Bedingungsloses Grundeinkommen

Liste aller Jahrbücher und Publikationen von Psychoanalyse und Philosophie e. V.:

1998 - 2006

Psychoanalyse und Philosophie. 1. Jg. Heft 1/1998.
Hg. von Psychoanalyse & Philosophie, Düsseldorf. Redaktion: Gertrud Lettau M. A., André Karger, Kerstin Keßler, Karl Thomas Petersen M. A., Redaktionsleitung: Dr. Christoph Weismüller. Layout: Kerstin Keßler. Düsseldorf: 1998.

Psychoanalyse und Philosophie 2. 2. Jg. Heft 1/1999.
Hg. von Psychoanalyse & Philosophie, Düsseldorf. Redaktion: Gertrud Lettau M. A., André Karger, Kerstin Keßler, Karl Thomas Petersen M. A., Redaktionsleitung: Dr. Christoph Weismüller. Satz: Kerstin Keßler. Düsseldorf: 1999.

Psychoanalyse und Philosophie 3. 3. Jg. Heft 1/2001.
Hg. von Psychoanalyse & Philosophie, Düsseldorf. Redaktion: Gertrud Lettau M. A., André Karger, Kerstin Keßler, Karl Thomas Petersen M. A., Redaktionsleitung: PD Dr. Christoph Weismüller. Satz: Kerstin Keßler. Düsseldorf: 2001.

Psychoanalyse und Philosophie 4. 4. Jg. 2003.
Redaktion: André Karger, Kerstin Keßler, Gertrud Lettau M. A., Thomas Rixe, Redaktionsleitung: PD Dr. Christoph Weismüller. Düsseldorf: Peras Verlag 2003.

Christoph Weismüller, André Karger (Hg.) Gewalt und Globalisierung. Düsseldorf: Peras Verlag 2004.

Psychoanalyse und Philosophie 5. Jahrbuch 2005, Düsseldorf: Peras Verlag 2005.

Christoph Weismüller, André Karger (Hg.) Gewalt und Globalisierung Band 2. Düsseldorf: Peras Verlag 2006.

2006 - 2012

Rudolf Heinz, Christoph Weismüller (Hg.) Psychoanalyse und Philosophie 6. Pathognostica, Jahrbuch 2006, Düsseldorf: Peras Verlag 2007.

Sondernummer
Rudolf Heinz, Todesnäherungen. Über Todestrieb, Urverdrängung, Zahlenmagie, Spekulative Chirurgie, Frühmetaphysik, Düsseldorf: Peras Verlag 2007.

Christoph Weismüller (Hg.), Fragen nach der Mathematik. Düsseldorf: Peras Verlag 2007.

Rudolf Heinz, Christoph Weismüller (Hg.) Neurowissenschaften und Philosophie. Psychoanalyse und Philosophie, Pathognostica, Jahrbuch 2007, Düsseldorf: Peras Verlag 2008.

Rudolf Heinz, Christoph Weismüller (Hg.) Psychoanalyse und Philosophie 7. Pathognostica, Jahrbuch 2008, Düsseldorf: Peras Verlag 2008.

Rudolf Heinz, Christoph Weismüller (Hg.) Histrionissima. Neue Studien zur Hysterie, Psychoanalyse und Philosophie, Pathognostica, Jahrbuch 2009, Düsseldorf: Peras Verlag 2009.

Heide Heinz, Christoph Weismüller (Hg.) Zur geschwundenen Aktualität der Frauenfrage. Psychoanalyse und Philosophie, Pathognostica, Jahrbuch 2010, Düsseldorf: Peras Verlag 2011.

Rudolf Heinz, Christoph Weismüller (Hg.) "Reklame für den schlechten Lauf der Dinge". Psychoanalyse und Philosophie, Pathognostica, Jahrbuch 2011, Düsseldorf: Peras Verlag 2012.

2012 - 2018

Christoph Weismüller (Hg.) Psychoanalyse und Philosophie 12/13. Pathognostica, Jahrbuch 2012/2013, Düsseldorf: Peras Verlag 2014.

Christoph Weismüller (Hg.) Krisis der Pathognostik. Psychoanalyse und Philosophie, Jahrbuch 2014/2015, Düsseldorf: Peras Verlag 2016.

Christoph Weismüller (Hg.) Loyalität und Perversion. Psychoanalyse und Philosophie, Jahrbuch 2016/2017, Düsseldorf: Peras Verlag 2017.

Christoph Weismüller (Hg.) Fluchten. Philosophisch-psychoanalytische Zeitdiagnosen, Jahrbuch 2018, Düsseldorf: Peras Verlag 2018.

29.10.2018

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